Die kfd ist, wie jeder anderer großer Verband, klar in Ebenen gegliedert, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Diese Struktur von kfd-Gruppe vor Ort, kfd-Diözesanverband und kfd-Bundesverband ist vielleicht nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Besonders schätzen wir, dass unsere Mitglieder vielfältig und die Interessen verschieden sind. Die jeweiligen Vorstände in den Gruppen vor Ort arbeiten mit Unterstützung der kfd-Diözesanverbände im Sinne der Eckpfeiler unseres Leitbilds zum Wohle jedes einzelnen Mitglieds.
Der kfd-Bundesverband hat laut Satzung unter anderem den Zweck, die Interessen von Frauen in Kirche, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft bundesweit zu vertreten sowie Öffentlichkeitsarbeit und Stellungnahmen zu Vorgängen in Kirche, Gesellschaft und Politik zu leisten. Dabei agiert er immer auf Grundlage des christlichen Glaubens.
Wir als kfd arbeiten reformorientiert. Der laufende Verbandsentwicklungsprozess ist noch nicht abgeschlossen. Die Schritte führen wir behutsam weiter und behalten dabei auch die finanziellen Rahmenbedingungen im Blick, um die Zukunftsfähigkeit unseres Verbandes langfristig zu sichern. Für uns ist dabei selbstverständlich, unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch zu bringen.