Ob kfd-Gespräche mit Schwester Philippa Rath und Viola Kohlberger oder gemeinsames Singen mit Musikerin Sarah Neumann, ob Morgen- und Abend-Impulse oder Improvisationstheater mit Daniela Kornek – das Thema „Mut“ steht immer im Vordergrund. Ein zentrales Mitmachangebot ist dabei auch die „Mutmach-Wand“ im kfd-Zelt, an der Besucherinnen und Besucher ihre Gedanken zur eigenen Courage und persönlichen Stärke (mit)teilen können.
Preacher-Slams für mehr Gleichberechtigung in der Kirche
Ein besonderes Highlight im kfd-Programm sind die sogenannten „Preacher-Slams“: Frauen halten kurze Predigten und setzen damit ein Zeichen für mehr Gleichberechtigung in der Kirche. Die Slams sind Teil des kfd-Predigerinnentages.
Gleichstellungsspiel, Diskussionsrunde und Achtsamkeits-Workshop
Drei Werkstätten unter Federführung der kfd sind im offiziellen Katholikentagsprogramm zu finden: das Gleichstellungs-Spiel „Gleich gewinnt“, eine Diskussionsrunde zur Frage „Kirche für alle?“ sowie ein Workshop zum Thema „Achtsamkeit“. Natürlich ist die kfd auch beim Ökumenischen Frauengottesdienst im Dom beteiligt. Auf der Kirchenmeile führt die kfd zusammen mit sechs anderen Verbänden und Organisationen eine Stempel-Rallye durch. An verschiedenen Ständen gibt es einen Stempel auf ein Kärtchen. Ist die Karte voll, kann sie im kfd-Zelt abgegeben werden und bei der täglichen Verlosung winkt ein attraktiver Gewinn.
Die kfd hat die Standnummer: FB-K-12 (unterhalb der Friedensbrücke)