Auf die Qualität kommt es an

Vertrauenswürdigkeit
Zuverlässigkeit
Sorgfalt
Kompetenzen
Beratung & Service

Qualitätsmanagement: Mehr Zufriedenheit und Transparenz

- StrukturqualitätInformationen zu Rollen und Verantwortlichkeiten
- ProzessqualitätFür reibungslose Abläufe
- ErgebnisqualitätÜberprüfung und Optimierung

Aktiv gelebtes Qualitätsmanagement führt dazu, dass Unternehmen kontinuierlich besser werden. Das bedeutet, dass sie auf die Rahmenbedingungen in ihrer Umgebung, die sich ständig wandeln, reagieren: beispielsweise auf rechtliche Vorgaben, Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, Veränderungen der Nachfrage oder des Standes der Wissenschaft. Dazu können aber auch Umbrüche in der persönlichen Situation der Mitarbeiter*innen gehören (Elternzeit, Krankheitsfälle ...).
Der kontinuierliche Verbesserungsprozess, auch PDCA-Zyklus genannt, besteht aus vier Schritten.
Der Zyklus beginnt mit einem Ereignis, das Verbesserungsbedarf offenbart (Blitz in der Grafik).
Unternehmen in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Grafik: Kompetenzzentrum Hauswirtschaft
Nun wird im ersten Schritt (Plan) festgelegt, wie der Prozess in Zukunft ablaufen soll. Dabei werden sowohl die Ergebnisse als auch die Messgrößen für die Ergebniskontrolle im Blick behalten.
Im zweiten Schritt (Do) wird der neue Ablauf erprobt, damit im dritten Schritt (Check) geprüft werden kann, ob der neue Arbeitsablauf das gewünschte Ergebnis hervorbringt.
Führt der neue Arbeitsablauf nicht zu dem gewünschten Resultat, wird der vierte Schritt (Act) übersprungen und mit dem ersten Schritt wieder begonnen.
Bringt der neue Arbeitsprozess das gewünschte Ergebnis, wird der Prozess im vierten Schritt solange zum Standard, bis erneuter Verbesserungsbedarf ansteht.
Bei all diesen Maßnahmen gilt aber: Aktivitäten im Qualitätsmanagement sind nur sinnvoll und zielführend, solange sie weder für Kund*innen noch für das Unternehmen zu deutlichen Mehrkosten und steigendem Zeitaufwand führen.