Seit den 1990er-Jahren gibt es das Amt der Geistlichen Leitung in der kfd – auf Bundesebene, in den Diözesanverbänden, mittleren Ebenen und Ortsgruppen. Möglich wurde es durch theologisch-kirchliche Entwicklungen des 20. Jahrhunderts und die Öffnung der Kirche durch das Zweite Vatikanische Konzil.
Nicht zuletzt förderten die zweite Frauenbewegung, feministische Theologien und die Stärkung der Frauen die Entwicklung des Amtes in kfd und Kirche.