Für die kfd ist der Internationale Frauentag kein symbolischer Gedenktag, sondern ein politischer Auftrag. Solange Care-Arbeit, soziale Verantwortung und gesellschaftlicher Zusammenhalt maßgeblich von Frauen getragen werden – meist unsichtbar und unzureichend anerkannt –, wird der Frauenverband nicht schweigen. Daher ermutigt die kfd ihre Mitglieder, die Aktionen, zu denen die Gruppierung ENOUGH! im Rahmen des Frauenstreiks aufruft, zu unterstützen.
Die Forderungen des Globalen Frauenstreiks sind der kfd nicht unbekannt. Mit dem Slogan „Gleiche Macht. Gleiche Zeit. Gleiches Geld.“ hatte sie bereits im Jahr 2024 auf fehlende Gleichstellung in der Gesellschaft hingewiesen. Es wird deutlich: Frauenrechte sind Menschenrechte in allen Lebenslagen – und sie sind Gradmesser für den Zustand unserer Demokratie
Als der größte katholische Frauenverband Deutschlands steht die kfd für eine Gesellschaft und Kirche ein, in der Frauen gleichberechtigt mitentscheiden und mitgestalten.